Wienwoche2018 19

Es war eine sehr spannende und informative Woche mit vielen Ereignissen und ein paar Missgeschicken. Am besten haben mir die Besichtigungen der Kirchen gefallen, bei denen unsere Klasse einen persönlichen Guide hatte, der uns um einiges schlauer werden ließ, er erzählte uns einiges von der Geschichte Wiens.

Bei den drei Kirchen Augustinerkirche, Karlskirche und dem berühmten Stephansdom, das Wahrzeichen von Wien, erklärte er uns die verschiedenen Baustile wie Gotik, Barock und Neugotik.

In der Karlskirche......

....durften wir sogar mit dem Lift bis zur Decke fahren. Dort fiel uns auf, dass die Gesichter der Deckenbemalung näher betrachtet etwas verzerrt wirken. Wir erfuhren, dass es eine sehr harte Arbeit war, die Decken zu bemalen, denn der Maler musste auf dem Rücken liegend am Gerüst malen. Für diese harte Arbeit wurde er aber sehr gut bezahlt. Der damals 71-Jährige arbeitete ganze 7 Jahre an diesem Kunstwerk.

Beim Stephansdom genossen wir die schöne Aussicht von oben. Dort konnten wir hinter einem Gerüst die größte Glocke Österreichs besichtigen. Zu unserer Freude war gleich neben dem Stephansdom ein kleiner Haribo-Shop, bei dem wir alles probieren durften, was es zu futtern gab.

Mit vollgefülltem Bauch ging es zum Abendprogramm. Das Theater „Sweeney Todd“ wurde aufgeführt. Im Gegensatz zum Prater, das war ein spektakuläres Erlebnis, das schönste dieser Woche.

Oliver Ramskogler, 4b

 

   
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