... Dabei wurden fünf Streifenwagen gebraucht. Nach Auskunft eines Polizeibeamten erlitt die Lehrerin einen leichten Schock und ein Kind brach sich bei der Evakuierung das Bein. Arthus konnte mit einem gezielten Schuss betäubt und ins Gehege zurückgebracht werden. Laut Tierpark bestand niemals eine ernsthafte Gefahr für Besucher, obwohl das viele Menschen anders sehen.

Zur Sicherheit wird die Tierparkleitung in Zukunft noch einen weiteren Zaun rund ums Gehege montieren. Auch die Sicherheitsvorkehrungen sollen neu überprüft werden. Tierparkleiterin Monika Z. verspricht, der Fall werde restlos aufgeklärt, damit so etwas nicht noch einmal passiere. Viele Tierschützer beklagen sowieso speziell die Haltung von Großkatzen. Sie meinen, diese sei nicht artgerecht und Großkatzen seien eine ständige Gefahr für Besucher sowie Zoopersonal.




   

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